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KALKULATION - ABLAUF Hintergrund l Aufbau l Ablauf l Berichte

Das Verfahren favorisiert die Einbeziehung von Grundlagen, die im Betrieb bereits vorhanden und mit den betreffenden Gremien abgestimmt oder gar beschlossen sind. Dazu zählen Wirtschafts- und  Investitionspläne,  Jahresabschlüsse sowie Statistiken zu Einwohnerzahlen, zu Umsätzen etc.

Entsprechend diesen Präferenzen werden die betreffenden Programmteile bereitgestellt und in das gesamte Verfahren integriert. Um letztlich der Kalkulation das Zahlenmaterial zur Verfügung zu stellen, welches für die sachgerechte Ermittlung der Gebühren erforderlich ist, wird es konsequent auf der Ebene
der öffentlichen Einrichtungen ermittelt und bereitgestellt.

Somit bilden die Kalkulationen eine abschließende Auswertung, die im wesentlichen auf
existierende Grundlagen anderer Programmteile aufbaut. Dies steigert zum einen die Effizienz, da nichts doppelt verwaltet werden muss und zum anderen die Verfahrenssicherheit, da es keine Abweichungen geben kann.

Durch die Entflechtung der Grundlagen und die unveränderte Einbeziehung der bereits vorhandenen Abschlüsse, Planungen und Statistiken erhält das Ergebnis letztlich eine
hohe Vertrauenswürdigkeit. Die anschauliche Aufbereitung innerhalb des Programmteils und die Möglichkeit zur detaillierten Prüfung der Herkunft in den anderen Programmteilen sichern die Transparenz trotz der Komplexität.

Die durchgängige Integration garantiert, dass Änderungen in den Ansätzen der Kostenverteilung, der Investitions- oder Finanzplanung sicher bis in die Kalkulationen hineinwirken. Dies gestattet es u. a. sehr
authentische Szenarien wie Kostensteigerungen, Investitionsentscheidungen oder Änderungen der Relation zwischen Mengen- und Grundgebühren durchzuführen. Die Tatsache, dass Änderungen grundsätzlich keinen erneuten Abstimmungsaufwand in den Berechnungen und den Berichten verursachen, ist in der Praxis von großem Vorteil.