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ANWENDERGEMEINSCHAFT
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CONTROLLING - HINTERGRUND Hintergrund l Aufbau l Ablauf l Berichte

Eine Besonderheit der Wirtschaftsplanung und Kalkulation besteht in dem auszuwertenden Zeiträumen. Diese setzen sich z. Bsp. aus den letzten drei Wirtschaftsjahren und den zukünftigen fünf Jahren zusammen. Dabei spielt die korrekte Abbildung der Jahresabschlüsse eine wesentliche Rolle, da diese sowohl in der Nachkalkulation und im Erfolgsplan des Wirtschaftsplanes berücksichtigt werden müssen.

Die Praxis zeigt, dass es in der Tabellenkalkulation nicht ohne weiteres möglich ist sich je nach Anforderung zwischen den
Kostenarten, den Kostenstellen und den Kostenträgern sowohl im Rückblick als auch in der Planung mit der notwendigen Sicherheit zu bewegen.

Dieser Teil des Programms wurde daher vorrangig benötigt, die Daten aus den klassischen kaufmännischen Umgebungen zu übernehmen und um gleichzeitig eine
geeignete Verwaltungsumgebung für die Planansätze zur Verfügung zu stellen.

Ein weiterer wesentlicher Aspekt für den praktischen Einsatz ist die Möglichkeit der Verteilung der Kosten auf die Kostenträger - hier die öffentlichen Einrichtungen. Die Anwender konzentrieren sich in der Buchhaltung oder der Kostenrechnung vorrangig auf die den späteren Kalkulationszwecken entsprechende Strukturierung der Konten- und Kostenstellenrahmen. Die Verteilung auf die Kostenträger kann dann mit Hilfe CONTROLLING sehr
komfortabel und transparent vollzogen werden.

Ein Hintergrund besteht darin, dass gerade in der Ver- und Entsorgungsbranche ein großer Teil der Gemeinkosten erst nach Abschluss des Jahres und dem Vorliegen der Verbrauchs- oder Absatzzahlen den tatsächlichen Umständen entsprechend verteilt werden kann. Zum Zeitpunkt der Buchung kann die Verteilung nicht
wirklich verursachungsgerecht sein. Die getrennte und zeitversetzte Herangehensweise stellt daher einen wesentlichen Baustein zur Gewährleistung einer hohen Rechtssicherheit dar.