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WIRTSCHAFTSPLAN - HINTERGRUND Hintergrund l Aufbau l Ablauf l Berichte

Bei Eigenbetrieben, die mehrere öffentliche Aufgaben mit jeweils mehreren öffentlichen Einrichtungen erfüllen, erreicht ein Wirtschaftsplan auf der Ebene des Aufgabenträgers oft nicht die notwendige Transparenz.

Um einen Planansatz als
Grundlage für die Kalkulationen benutzen zu können, muss er eine Planungstiefe bis auf die Ebene der öffentlichen Einrichtungen erreichen. Dies ist nicht nur in den Wirtschaftsjahren mit einer Kalkulation von Vorteil, da nicht selten der Beschluss des Wirtschaftsplanes von seinen Auswirkungen auf die Gebührenentwicklung abhängig gemacht wird.

Um der Kalkulation eine sachgerechte Untersetzung und Glaubwürdigkeit zu geben, musste für den Wirt-schaftsplan ein angemessenes Verwaltungsinstrument bereitgestellt werden. Da eine solide Planung grund-sätzlich die Budgetierung, Investitions- und Finanzplanung auf einer praxisnahen Ebene voraussetzt, entsteht durch die
einrichtungsbezogene Betrachtung kein spürbarer Mehraufwand.

Die Praxis zeigt, dass die zeitgleiche Erarbeitung der Grundlagen für die Planung und die Kalkulation die
Ver-fahrenssicherheit erhöht und den Aufwand reduziert. Dies garantiert auch die programmtechnisch ge-wählte Lösung, die grundlegenden Ansätze intern nur einmal zentral zu verwalten.

In ähnlicher Weise wie KALKULATION wird WIRTSCHAFTSPLAN von den anderen Programmteilen unterstützt. Somit gestaltet sich der Wirtschaftsplan als zusammenfassende Projektion aller Teilplanungen auf drei Ebenen - den öffentlichen Einrichtungen, den öffentliche Aufgabe und dem Aufgabenträger.

Die „Augenhöhe“ zwischen den integrierten Programmteilen ist immer die Ebene der Kalkulation, also die der  öffentlichen Einrichtung. Dies bildet die entscheidende Grundlage für die
durchgängige Nachvollziehbarkeit der in den Kalkulationen verwendeten Ansätze.