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INVESTITIONSPLAN - ABLAUF Hintergrund l Aufbau l Ablauf l Berichte

Die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen von Investitionen sind bei langfristiger Betrachtung oft deutlich komplexer, als sie in der Praxis angesetzt werden. Dies resultiert auch aus den begrenzten Möglichkeiten die Auswirkungen mit einer Tabellenkalkulation sicher abzubilden.

Der allgemein betrachtete Planungszeitraum von 4-5 Jahren erfordert jedoch in der Regel neben den Auswirkungen im Anschaffungs- und Herstellungsjahr die
kumulative Einbeziehung der Auswirkungen in den Folgejahren so zu berücksichtigen, wie es in INVESTITIONSPLAN realisiert ist.

Die Zielsetzung einen Wirtschaftsplan zu unterstützen, führte dazu, dass namentlich die Auswirkungen auf 
Positionen der Erfolgs- und Finanzpläne ermittelt werden, die von der Investitionstätigkeit einmalig oder dauerhaft beeinflusst werden.

Analog zur buchhalterischen Herangehensweise wurde ein „Investitions-Kontenrahmen“ eingeführt, der alle Auswirkungen exakt abbilden kann. Um einerseits den Erfassungsaufwand zu minimieren und andererseits fachliche Vorgaben umzusetzen, wurden für wesentliche Arten von Investitionen
„Visitenkarten“ generiert. Der Kontenrahmen und die Visitenkarten lassen für individuellen Anpassungen freien Raum.

Alle standardmäßig aus Investitionen resultierenden Folgekosten oder –einnahmen können mit Hilfe
zentral verwalteten Konstanten im ersten Ansatz pauschal ermittelt werden. Dies entlastet den Anwender, vereinfacht die Anpassung und steigert die Verfahrenssicherheit. Die Pauschalen können nach dem jeweiligen Erkenntnisstand zentral angepasst werden oder schrittweise durch die tatsächlichen Werten ersetzt werden.

Die Möglichkeit
mehrere Versionen parallel vorzuhalten und Investitionen ohne besonderen Aufwand innerhalb des Planungshorizontes zu verschieben, garantiert die in der Praxis notwendige Flexibilität.