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ANWENDERGEMEINSCHAFT
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KREDIT - ABLAUF Hintergrund l Aufbau l Ablauf l Berichte

Die Grundlage für die sachgerechte Nutzung erfordert in einem ersten Schritt die vollständige Erfassung der bestehenden Vertragsverhältnisse. Im Ergebnis stimmen die Zins-und Tilgungspläne der Kreditgeber mit der Ausgabe aus CALCULAT_KOM überein. Für die noch nicht vertraglich gebundenen Zeiträume werden automatisch bis zur vollständigen Tilgung Restlaufzeiten generiert. Die Höhe der darin angesetzten Zinsen kann zentral im Programmteil STATISTIK vereinbart werden.

In einem zweiten Schritt müssen zur Gewährleistung der einrichtungsbezogenen Zuordnung der Zins- und Tilgungsbelastungen die Kredite
prozentual vollständig verteilt werden. Damit ist die Grundlage zur Auswertung bestehender Kreditvereinbarungen abgeschlossen.

Für die Ermittlung und Anpassung der aus den zukünftigen Planungen resultierenden Kreditbelastung sollte die im Programmteil WIRTSCHAFTSPLAN verankerte
Option zur automatischen Vereinbarung genutzt werden. Diese generiert den notwendigen Umfang an Krediten und die sich aus den Investitionen in den öffentlichen Einrichtungen ergebende Verteilung. Der zentral verwendete Zinssatz ist identisch mit dem oben genannten.

Darüber hinaus wird aus dem Wirtschaftsplan jahresweise analysiert welchen Finanzbedarf bzw. welches Volumen jede öffentliche Einrichtung besitzt. Auf diese Weise wird verhindert, dass vorkommende
Liquidität zwischen den Einrichtungen anonym weitergereicht wird.

Um den Effekt aus Sondertilgungen und Umschuldungen zu berücksichtigen, können diese separat vereinbart und ebenso an den Wirtschaftsplan übergeben werden. Nicht zuletzt sollte die Möglichkeit erwähnt werden,
parallel mit verschiedenen Szenarien zu operieren. Diese Option, die in INVESTITIONSPLAN in gleicher Weise existiert, gestattet die fundierte Auswertung mehrerer Ansätze.