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TECHNOLOGIE

Der Erfolg des Programmsystems und des Verfahrens resultiert nicht zuletzt aus der Tatsache, dass von Beginn an eine durchgängige, nachvollziehbare Programmabfolge gefunden und vermittelt wurde.

Die Gewährleistung einer betriebswirtschaftlich und rechtlich höchsten Maßstäben genügenden Gebührenkalkulation stellt die Handlungsträger regelmäßig vor erhebliche technologische Herausforderungen. Ursache dafür ist die sich aus der Berücksichtigung aller relevanten Aspekte letztlich ergebende Komplexität.

Der systemanalytische Ansatz, der sich in der nunmehr 15jährigen Praxis bewährt hat, sieht daher eine konsequente Zerlegung der einzelnen Bereiche in
korrespondierende autonome Programmteile vor. Dies ermöglicht u. a. die Erhaltung der Transparenz, das schrittweise Arbeiten und das Aufteilen in "Pakete" für verschiedene Bearbeiter.

Die Praxis zeigt, dass es eine auf alle Anwender übertragbare Technologie nicht gibt. Im Verlaufe der Zeit bildet sich bei jedem Anwender eine eigene Herangehensweise heraus. Diese unterscheidet sich in der Reihenfolge der Bearbeitungsschritte, dem Umfang und den Inhalten des Berichtswesens, dem Zeitpunkt der Erarbeitung und nicht zuletzt in Art und Umfang der Unterstützung durch andere Mitarbeiter.

Das Besondere der Anwendergemeinschaft ist es, jeden Anwender auf dem Weg bis zu dem Punkt, an dem das Verfahren seinen
individuellen Vorstellungen entspricht, zu begleiten. Dabei wird die Übereinstimmung mit den fachlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen nicht aus dem Auge verloren.

Die Vermittlung und Verbesserung der Technologie sowie deren Anpassung an die praktischen Anforderungen ist durch einen intensiven Dialog zwischen den Anwendern und den Verantwortlichen gewährleistet.